Die schönsten Unternehmungen in Paris

Die schönsten Unternehmungen in Paris,

fernab der üblichen Touristenpfade 

Paris findet sich seit vielen, vielen Jahren auf den ersten Plätzen, wenn es um die beliebtesten Ziele für Busstädtereisen geht. Die Stadt der Liebe lockt jedes Jahr unzählige Besucher nach Frankreich und Plätze wie der Eifelturm, der Louvre oder die Champs Elysées gehören zum absoluten Standard- und Pflichtprogramm. 

Allerdings hat Paris weit mehr zu bieten und wer die üblichen Touristenpfade verlässt, hat die Chance ganz neue Facetten von Paris kennenzulernen und in das wirkliche Pariser Leben einzutauchen. Ganz nebenbei lässt sich dabei dann auch noch der eine oder andere Euro sparen. 

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Hier nun eine kleine Zusammenstellung von den schönsten Unternehmungen in Paris,
fernab der üblichen Touristenpfade:

       

Der Parc de Buttes-Chaumont

sind ein üppiger und überaus romantischer Garten voller verschlungener, verspielter Wege. Kleine Brücken führen zu einem filigranen Rundtempel, der auf dem höchsten Punkt der ehemaligen Steinbrüche steht, ein See legt sich um die kantigen Steinbruchreste, die 30 Meter hoch in die Lüfte ragen. 

Außerdem findet sich in dem Park die Marionettenbühne Théâtre Guignol Anatole, die den Besuchern ein immer wieder faszinierendes Schauspiel präsentiert.

Rund um den Park erlebt der Besucher in der Avenue Secrétan ein lebendiges Viertel mit vielen gemütlichen Cafés, kleinen Geschäften und einer Markthalle.

       

Die Manufacture de Gobelins.

Durch einen Besuch der Manufaktur kann sich der Besucher auf eine Zeitreise begeben. Bis heute hat sich an der Produktionsweise wenig geändert und so wird nach wie vor an traditionellen Hochwebstühlen und nur bei Tageslicht gearbeitet.

Je nach Muster liegt die Fertigungskapazität daher bei höchstens sechs bis acht Quadratmetern pro Jahr, als Vorlagen dienten und dienen die Werke großer Künstler, darunter beispielsweise auch von Chagall oder Picasso.

        Der Canal Saint-Martin. 

Der rund fünf Kilometer lange Schiffskanal verbindet die Seine seit 1825 mit dem Bassin von La Villette.

Der Kanal verspricht nostalgisches Flair in seiner schönsten Form, angefangen bei alten, hohen Bäumen, die den Kanal umranden, über gusseiserne Fußgängerbrücken und betagte Schleusenanlagen bis hin zur Granges aux Belle, eine Drehbrücke unter Kontrolle von uniformierten Aufsehern. 

        La Butte aux Cailles. 

Der Hügel, der früher zum Vorort Ivry-sur-Seine gehörte, ist eine Art Dorf inmitten von Paris geblieben. Einfache Häuser reihen sich hier in verspielten Sträßchen und kleinen Gassen mit Kopfsteinpflaster aneinander und führen zu kleinen Werkstätten, gemütlichen Bistros, Restaurants und Geschäften. 

An der Place Paul Verlaine befindet sich mit der „Piscine de la Butte-aux-Cailles“ ein Thermalbad, das in einem Art-Déco-Backsteinbau untergebracht ist. 

        Saint-Germain-en-Laye. 

In der Region namens Île-de-France, die Paris umgibt, begibt sich der Besucher auf die Spuren des alten Frankreichs. Ausflugsziele gibt es hier genügend, beispielsweise Senlis, Meudon, Fontainebleau oder das Schloss Saint-Germain-en-Laye, das mehr als 20 Jahre lang der Hauptsitz von Louis XIV. war und heute das Muse d’Archéologie Nationale beherbergt. 

Beeindruckend sind außerdem die barocken Gärten, die liebevoll wiederhergestellt wurden, sowie der angrenzende Wald Forêt Domanial.

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