6 Tipps für tolle Urlaubsfotos

6 Tipps für tolle Urlaubsfotos  

Bei einer Busreise lassen sich viele schöne Eindrücke sammeln. Wie diese in gelungenen Urlaubsfotos festgehalten werden können, verraten die folgenden 6 Tipps.

Ob Reisebus samt Busfahrer, Hotel oder Sehenswürdigkeiten bei Ausflügen: Schöne Momente und Erinnerungen an eine Busreise möchten viele Urlauber nicht nur erleben, sondern auch im Bild festhalten. Doch leider gelingen die Urlaubsfotos nicht immer ganz so gut wie gehofft.

So sind sie mal verwackelt, mal wirken sie fruchtbar gestellt, mal kommt die Atmosphäre nicht rüber, mal sind sie zu dunkel oder zu hell und mal haben alle Personen auf den Fotos rote Augen.

Damit das künftig nicht mehr passiert,
sind hier sechs Tipps für tolle Urlaubsfotos!

 

Tipp 1: Den richtigen Zeitpunkt wählen.

Der ideale Zeitpunkt für schöne Urlaubsfotos ist entweder am frühen Morgen oder gegen Abend. Denn zu diesen Zeiten steht die Sonne tief und sorgt so für ein weiches Licht. Die Haut wirkt dadurch schöner und auch die Farben in der Umgebung sehen natürlicher aus.

In der Dämmerung und bei Nachtaufnahmen sucht sich der Urlauber am besten einen festen Untergrund, auf dem er seine Kamera abstützen kann, beispielsweise eine Mauer oder einen Tisch. Je dunkler es ist, desto länger ist nämlich die Belichtungszeit. Wird die Kamera währenddessen bewegt, ist das Foto verwackelt.

Im Unterschied dazu brauchen Motive, die sich schnell bewegen, möglichst viel Licht. Denn je heller es ist, desto kürzer ist die Belichtungszeit und desto schärfer wird die Aufnahme.

 

Tipp 2: Das Foto aufteilen.

Im Zuge einer Busreise finden oft verschiedene Ausflüge statt, bei denen der Urlauber schöne Orte und berühmte Sehenswürdigkeiten besichtigt. Auch ein Foto vom Reisebus gehört für viele unbedingt ins Fotoalbum.

Dabei positioniert sich der Urlauber für das Foto meist direkt vor der Sehenswürdigkeit. Dies ist an sich nicht tragisch, lässt das Foto aber oft recht künstlich wirken. Besser ist, dem Bild mehrere Ebenen zu geben. So kann sich der Urlauber beispielsweise im Vordergrund positionieren, während die Sehenswürdigkeit den Hintergrund bildet.

Oder die Sehenswürdigkeit ist das Hauptmotiv und wird durch ein Detail im Vorder- oder Hintergrund ergänzt. Durch die Aufteilung in mehrere Ebenen wirkt die Aufnahme insgesamt harmonischer.

 

Tipp 3: Eine lockere Haltung einnehmen.

Für einen stimmigen Gesamteindruck kommt es nicht nur auf den Gesichtsausdruck, sondern auf die gesamte Körperhaltung an. Grundsätzlich gilt dabei, dass der Fotografierte möglichst locker wirken sollte. Denn je verkrampfter seine Körperhaltung ist, desto gestellter und gekünstelter sieht das Foto aus.

Bewährt haben sich dabei folgende Tipps:

·         Nicht so gestellt wirkt das Foto, wenn der Fotografierte seine Halswirbelsäule streckt, den Blick leicht senkt und etwas seitlich an der Kamera vorbeischaut.

·         Der Fotografierte sollte seine Füße kreuzen und sich leicht auf die Zehenspitzen stellen. Dadurch richtet sich seine Wirbelsäule auf und seine Haltung wirkt aufrechter.

·         Lässig wirkt die Körperhaltung, wenn sich der Fotografierte etwas zurücklehnt. So kann er sich beispielsweise an eine Mauer oder die Rückenlehne eines Stuhls anlehnen.

·         Oft weiß der Fotografierte nicht, wohin mit seinen Händen. Die Folge ist, dass die Hände auf dem Foto verkrampft wirken. Abhilfe kann dadurch geschaffen werden, dass der Fotografierte seine Arme locker nach unten hängen lässt und die Finger ausstreckt. Ansonsten kann der Fotografierte seine Arme auch hinter dem Rücken kreuzen oder die Hände in die Hosentaschen stecken.

 

Tipp 4: Die Perspektive wechseln.

Generell ist ratsam, ein Motiv aus mehreren Perspektiven zu fotografieren. Dazu kann der Urlauber beispielsweise näher an das Motiv herangehen oder ein paar Schritte zurücktreten, in die Hocke gehen, sich auf den Boden legen oder sich auf eine Erhöhung stellen. Durch die unterschiedlichen Winkel wirkt das Foto ganz automatisch jedes Mal anders.

 

Tipp 5: Den Blitz ausschalten.

Wenn fotografierte Personen oder Tiere auf dem Foto rote Augen haben, dann liegt das an dem Blitzlicht, das auf die geöffnete Pupille trifft. Verhindern lassen sich rote Augen, indem der Urlauber einen Vorblitz verwendet. Alternativ kann er den Blitz einfach weglassen. Oft wirken die Fotos ohnehin stimmungsvoller und die Farben natürlicher, wenn sich der Autoblitz nicht einschaltet. 

 

Tipp 6: Kreativ sein.

Für originelle Fotos braucht es nicht viel. Ein Schnappschuss aus dem Moment heraus, ohne dass es der Fotografierte vorher weiß, ein buntes Werbeplakat als Hintergrund, eine Spiegelung auf einer Wasseroberfläche oder Requisiten wie Blumen, ein Tuch oder eine Sonnenbrille können völlig ausreichen, um außergewöhnliche Fotos zu schießen.

Der Urlauber sollte also einfach herumprobieren, seiner Kreativität freien Lauf lassen und auch mal abdrücken, ohne groß darüber nachzudenken. So entstehen oft die schönsten Urlaubsfotos.

 

Noch ein Wort zur Kamera

Der Urlauber muss nicht gleich zur teuren Spiegelreflexkamera greifen, wenn er auf seiner Busreise tolle Urlaubsfotos machen will. Eine solide Kompaktkamera reicht völlig aus und sorgt auch bei schlechteren Lichtverhältnissen für qualitativ gute Bilder. Tagsüber lassen sich sogar mit dem Smartphone ordentliche Fotos schießen.

Wichtig ist aber, die Kamera gut zu pflegen. Vor allem bei einem Urlaub am Meer können Sand und Salzablagerungen der Kamera nämlich zu schaffen machen. Eine Schutzhülle erweist hier hilfreiche Dienste. Hat die Kamera trotzdem ein paar Sandkörner abbekommen, sollte diese entweder weggepustet oder mit einem weichen Pinsel entfernt werden.

Dies sollte aber vorsichtig erfolgen, damit keine Kratzer zurückbleiben. Salzablagerungen und Schmutz lassen sich mit einem weichen Tuch, das mit klarem Süßwasser befeuchtet wurde, abwischen.

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